Grundsätze


 Im Zentrum des Beratungs- und Coachingprozesses steht von der ersten Kontaktaufnahme an der Grundsatz der absoluten Verschwiegenheit als Grundlage eines seriösen Geschäftsverhaltens seitens des Beraters/Coachs. Absolute Diskretion und die Sicherheit, die diesbezüglich dem Kunden zu vermitteln ist, ist die Basis für Offenheit und Vertrauen, ohne die kein Beratungs-/Coachingprozess gelingen kann.

 

Darüber hinaus ist es von entscheidender Bedeutung, die Beratungsbeziehung auf der Grundlage von Neutralität, Wertschätzung und Akzeptanz aufzubauen, um eine ehrliche und offene Gesprächssituation herzustellen.

 

Begegnen sich Berater/Coach und Klient „auf Augenhöhe“ und ist eine transparente Gesprächssituation hergestellt, kann das Anliegen des Klienten in der prozessbegleitenden Beratung und/oder im Coaching herausgearbeitet und schließlich eine effiziente Veränderungsarbeit initiiert werden.

 

Besonders im Beratungssegment der kleinen und mittelständischen Unternehmen, die zu meiner Klientel gehören, ist es wichtig, von Beginn an Respekt und Loyalität zu vermitteln. Hierzu gehört auch, dass bei der Preisfindung die jeweilige wirtschaftliche Situation des Unternehmens berücksichtigt werden sollte und die Rechnungsstellung bezüglich der erbrachten Leistungen absolut transparent und nachvollziehbar zu gestalten ist.

 

 

Bedarfsermittlung


Die Bedarfsermittlung beginnt bereits beim ersten kostenlosen Gespräch, bei dem eine gegenseitige Vorstellung und ein erstes Kennenlernen stattfindet sowie mögliche Beratungsschwerpunkte besprochen werden. Oft wird ein grober Ist-Zustand festgelegt.

 

Folgende Fragen sind sehr hilfreich beim Erstgespräch:

 

- Worum geht es?

- Was ist das Thema?

- Was ist Ihr Anliegen?

- Was möchten Sie erreichen?

 

Wenn die Vorstellungen des Kunden und mein Leistungsprofil kongruent sind, gebe ich einen detaillierten Einblick in mein Beratungsangebot. Dann werden die Eckpunkte festgelegt und der Umfang der Beratung besprochen. Es kommt zur Auftragsklärung:

 

- inhaltlichen Vorgehensweise, Tiefe der Beratung, Zielsetzung

- Terminierung

- Mitarbeiterverfügbarkeit und -einteilung für das Projekt

- benötigten Daten und Unterlagen (Checklisten)

 

 

Qualitätskontrolle


Kundenevaluation

 

Mein Qualitätsziel ist und bleibt die vollständige Zufriedenheit meiner Kunden.

 

Nach Abschluss der gesamten Beratung wird überprüft, inwieweit der Kunde zufrieden ist und inwiefern die Ziele erreicht worden sind. Hier hat der Kunde in einem Gespräch noch einmal die Gelegenheit, das Ergebnis des Beratungsprojektes persönlich zu beurteilen und konstruktive Kritik zu äußern.

 

Eine andere Möglichkeit sind Feedbackbögen. Der Kunde kann anonym und/oder persönlich bewerten. Die Bewertungen werden intern verarbeitet und weisen die Kundenzufriedenheit aus.

 

Selbstevaluation

 

In regelmäßigen Intervallen nehme ich an Supervisionen teil. Für den Coach als Feedback-Geber des Klienten ist kontinuierliche Supervision unerlässlich, um eigene „blinde Flecken“ aufdecken und in den jeweils richtigen Kontext einordnen zu können. So kann ich im Kundenkontakt oder im Beratungsgespräch aufgetretene Probleme hier bearbeiten und für mich klären.

 

Die regelmäßige Reflexion der eigenen Arbeit ermöglicht mir auch, eigene Stärken und Schwächen zu erkennen und meine persönliche Kompetenz in der Beratungsbeziehung ständig zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Durch die selbstreflexive Auseinandersetzung mit den eigenen Wahrnehmungs- und Einstellungsmustern sowie beruflichen Handlungsmöglichkeiten sorge ich dafür, dass sich die Qualität meiner Arbeit im Umgang mit Klienten ständig erweitert und vertieft.